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    <title>THE SYSOUT</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>techomatic</dc:publisher>
    <dc:creator>techomatic</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-08T09:38:40Z</dc:date>
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    <title>THE SYSOUT</title>
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  <item rdf:about="http://sysout.twoday.net/stories/5083674/">
    <title>RSS-Feed für ThWboard</title>
    <link>http://sysout.twoday.net/stories/5083674/</link>
    <description>Für die Forensoftware &lt;a href=&quot;http://www.thwboard.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;ThWboard&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; von Paul Baecher und Felix Gonschorek wurde jetzt die Ausgabe von RSS-Feeds implementiert. Dazu muss nur eine zusätzliche Datei ins Stammverzeichnis der ThWboard-Installation kopiert werden und der RSS-Feed im Head-Bereich des Maintemplates verlinkt werden (Installationshinweise siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den zur Verfügung gestellten RSS2.0-Feed werden die letzten Beiträge im Diskussionsforum publiziert.

&lt;hr /&gt;
&lt;b&gt;Download&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a title=&quot;RSS2.0-Erweiterung für ThWBoard (v1.2)&quot; href=&quot;http://sysout.twoday.net/files/rss-zip/&quot;&gt;rss-zip&lt;/a&gt; (zip, 5 KB)&lt;/b&gt; - Version 1.3 vom 08.08.2008&lt;br /&gt;
Diese Archiv-Datei im Zip-Format kann unter Windows mit dem OpenSource-Tool &lt;a href=&quot;http://7zip.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;7zip&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; entpackt werden.&lt;br /&gt;
Die Versionsgeschichte und eine genaue Beschreibung der Features findet sich direkt im Sourcecode des Scriptes.
&lt;hr /&gt;
&lt;b&gt;Installationshinweise&lt;/b&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Skriptdatei (&quot;rss.php&quot;) aus dem Archiv (&quot;rss.zip&quot;) entpacken und ins Stammverzeichnis der ThWboard-Installation kopieren (dort ist auch die Datei &quot;index.php&quot; zu finden)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Um dem Browser der Forumsbesucher die Adresse des Feeds mitzuteilen, muss in der Datei &quot;templates/default/frame.html&quot; in den Headbereich der auszugebenden Seite (Zeile 6) noch folgende Zeile eingefügt werden:&lt;cite&gt;&lt;link rel=&quot;alternate&quot; type=&quot;application/rss+xml&quot; title=&quot;RSS&quot;	  &lt;br /&gt;
href=&quot;$config[board_baseurl]/rss.php&quot; /&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;b&gt;Hintergrund&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Forensoftware ThWboard ist vom offiziellen Entwicklerteam seit Mitte 2004 bis auf weiteres eingestellt worden. Die Entwicklung dieser RSS2.0-Erweiterung  erfolgte ursprünglich für die Enthusiasten von &lt;a href=&quot;http://www.robotrontechnik.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Robotrontechnik.de&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, welche ThWboard nutzen. Da jedoch auch heute noch einige Installationen dieser Forensoftware im Internet zu finden sind, habe ich mich entschlossen diese Erweiterung allgemein auch diesen Nutzern zur Verfügung zu stellen.</description>
    <dc:creator>techomatic</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sysout.twoday.net/topics/Source&quot;&gt;Source&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 techomatic</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-25T10:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sysout.twoday.net/stories/5058386/">
    <title>Why we fight</title>
    <link>http://sysout.twoday.net/stories/5058386/</link>
    <description>Es gibt hunderte, wenn nicht gar tausende Dokumentationen zum Krieg im Irak, zum &quot;11. September&quot; und über angebliche Konspirationen rund um diese Vorfälle. Beim allergrößten Teil davon ist das Anschauen eine reine Zeitverschwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde hier keine Empfehlung für eine Dokumentation abgeben, wenn diese nicht etwas wirklich besonderes wäre: &quot;&lt;a href=&quot;http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=286&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Why we fight&lt;/a&gt;&quot; von Eugene Jarecki aus dem Jahr 2005 ist eine Perle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;embed id=&quot;VideoPlayback&quot; style=&quot;width:400px;height:326px&quot; allowFullScreen=&quot;true&quot; src=&quot;http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-7774666473557571983&amp;hl=de&amp;fs=true&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt; &lt;/embed&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Arte-BBC-CBC-Koproduktion hat 2006 den Grimme-Preis bekommen und erklärt eindrucksvoll, warum der US-amerikanische Militärhaushalt ein größeres Volumen hat, als die der 19 anderen führenden Industrienationen zusammen - und warum US-Präsident D. D. Eisenhower uns in &lt;a href=&quot;http://odur.let.rug.nl/~usa/P/de34/speeches/farew.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seiner Abschiedsrede&lt;/a&gt; davor gewarnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://preview.tinyurl.com/whywefight&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;P2P-Download&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>techomatic</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sysout.twoday.net/topics/Media&quot;&gt;Media&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 techomatic</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-14T10:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sysout.twoday.net/stories/5014562/">
    <title>phpMyAdmin und (zu)viele Tabellen</title>
    <link>http://sysout.twoday.net/stories/5014562/</link>
    <description>In der Standardeinstellung von &lt;a href=&quot;http://www.phpmyadmin.net&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;phpMyAdmin&lt;/a&gt; ist es nicht möglich Datenbanken mit sehr vielen (=einigen tausend) Tabellen zu verwalten. Das liegt vor allem an der großen Datenmenge, die von phpMyAdmin erzeugt werden muss:
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;die Tabellenliste im (linken) Navigationsbereich&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;die Übersicht mit den Datenbank-Tabelleneigenschaften im Hauptbereich&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
Der Navigationsbereich kann durch das Setzen folgender Konfigurationseinstellungen in config.inc.php verschlankt werden:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;$cfg[&apos;LeftFrameLight&apos;] = TRUE;&lt;br /&gt;
$cfg[&apos;LeftFrameDBTree&apos;]= FALSE;&lt;br /&gt;
$cfg[&apos;ShowTooltip&apos;] = FALSE;&lt;br /&gt;
$cfg[&apos;ShowTooltipAliasDB&apos;] = FALSE;&lt;br /&gt;
$cfg[&apos;ShowTooltipAliasTB&apos;] = FALSE;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Dort kann auch gleich noch Folgendes eingetragen werden, um im Hauptbereich der Seite nach der Auswahl einer neuen Datenbank statt der überdimensionalen Übersicht mit Informationen zu allen Datenbank-Tabellen das Formular zur Eingabe eines SQL-Befehls angezeigt zu bekommen:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;$cfg[&apos;DefaultTabDatabase&apos;] = &apos;db_details.php&apos;;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>techomatic</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sysout.twoday.net/topics/Source&quot;&gt;Source&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 techomatic</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-24T01:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sysout.twoday.net/stories/5009254/">
    <title>Afghanistan</title>
    <link>http://sysout.twoday.net/stories/5009254/</link>
    <description>Derzeit stehen die Vorgänge in Afghanistan ja wieder verstärkt im Blickpunkt &quot;&lt;a href=&quot;http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Milliard%C3%A4rspresse&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unserer&lt;/a&gt;&quot; Medien. Es wird ein Bild vermittelt, aus dem man leicht schließen könnte, die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/ISAF&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ISAF&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/OEF&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;OEF&lt;/a&gt; würden Aktion zeigen und vorankommen auf dem Weg zum erklärten Ziel. Die aktuelle Aktion wird &quot;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,560525,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Offensive&lt;/a&gt;&quot; genannt. In Anbetracht der vorangegangenen Gefängnisstürmung und Eroberung mehrerer Siedlungen durch die Taliban ist die Aktion der Alliierten ja wohl eher als Reaktion zu bezeichnen und deshalb wäre die sogenannte &quot;Offensive&quot; ja eigentlich viel treffender als &quot;Gegenoffensive&quot; zu bezeichnen. Da fragt man sich doch, was uns da so nebenläufig vermittelt werden soll ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eindrucksvolle &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/tacheles/743107/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schilderung der Zustände im Süden Afghanistans&lt;/a&gt; - inklusive der Gründe für die Situation - gab der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehr-Verbandes, Oberst Bernhard Gertz vor kurzem in Deutschlandradio zu Protokoll. Wirklich lesenswert, das Interview.</description>
    <dc:creator>techomatic</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sysout.twoday.net/topics/Media&quot;&gt;Media&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 techomatic</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-21T17:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sysout.twoday.net/stories/4980778/">
    <title>Los und Weiter</title>
    <link>http://sysout.twoday.net/stories/4980778/</link>
    <description>Dass Microsoft-Werbung geistlos ist, ist ja nichts Neues. Die Ehrlichkeit der neuesten Anzeige ist allerdings schon recht überraschend.&lt;br /&gt;
Für das neue System Microsoft Server 2008 heißt es: &lt;cite&gt;Zwei Befehle genügen: Los und Weiter&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Wozu braucht man neben dem Befehl Los (Netzschalter?) bitteschön noch den ominösen Befehl Weiter? Offensichtlich bleibt das System ab und an stehen. Also kann ja damit eigentlich nur Ctrl-Alt-Del gemeint sein, oder?</description>
    <dc:creator>techomatic</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sysout.twoday.net/topics/Media&quot;&gt;Media&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 techomatic</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-09T09:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sysout.twoday.net/stories/4966113/">
    <title>Klein Peterchen will Ball spielen ...</title>
    <link>http://sysout.twoday.net/stories/4966113/</link>
    <description>... aber davon will ich nichts wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber &lt;a href=&quot;http://leflo.de/blog&quot;&gt;LeFlo&lt;/a&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in der Vergangenheit Kritik am Titanic-Magazin geäußert, der du nicht so wirklich folgen wolltest. Vielleicht erinnerst du dich: Mein Hauptkritikpunkt war damals, dass die Satire der Titanic hauptsächlich auf dem ganzen ekelhaften Medienmüll basiert, der uns täglich durch die übelsten Kanäle so erreicht. Und dieses Blatt partizipiert aktiv daran, macht sich also von meinem Standpunkt aus betrachtet ganz einfach mitschuldig.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.titanic-magazin.de/typo3temp/pics/23960757e2.jpg&quot;&gt;Das aktuelle Titelbild&lt;/a&gt; - wohl eines der lustigeren - zeigt diesen Sachverhalt für mich persönlich mal wieder sehr, sehr deutlich. Den Opa kannte ich nicht und ich wusste auch nicht das die EM der mit dem Fuß gespielten Bällchen in Österreich stattfindet. Jetzt schon ... musste das sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlimm ist es in einer Zeit zu leben, in welcher Nichtwissen fast wichtiger für ein würdiges Dasein geworden ist als Wissen.</description>
    <dc:creator>techomatic</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sysout.twoday.net/topics/Media&quot;&gt;Media&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 techomatic</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-02T12:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sysout.twoday.net/stories/4958003/">
    <title>Bilder drehen (FF-Plugin) in Version 0.1.3</title>
    <link>http://sysout.twoday.net/stories/4958003/</link>
    <description>Heute wurde die Version 0.1.3 meines &lt;a href=&quot;https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/7113&quot;&gt;&quot;Bilder drehen&quot;-Addon&lt;/a&gt; für Mozilla Firefox veröffentlicht. Meint: Nachdem diese neue Version schon einige Wochen in der Sandbox war, wurde diese jetzt von der Mozilla-Community &quot;public&quot; gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach über 5500 Installationen der ersten öffentlichen Version enthält die neue Version einige Detailverbesserungen und kleinere Bugfixes. Die Größe eines gedrehten Bildes wird jetzt besser berechnet und das Addon ist nun kompatibler zu anderen Addons, welche Bilder manipulieren.</description>
    <dc:creator>techomatic</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sysout.twoday.net/topics/Source&quot;&gt;Source&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 techomatic</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-29T16:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sysout.twoday.net/stories/4918389/">
    <title>Aus gegebenen Anlass</title>
    <link>http://sysout.twoday.net/stories/4918389/</link>
    <description>Nach ihrer Machtergreifung entzogen die Nationalsozialisten dem  Schriftsteller und Nobelpreisträger Thomas Mann die deutsche Staatsbürgerschaft. Daraufhin wurde ihm unter anderem auch das 1918 von der Bonner Universität  verliehene Ehrendoktorat aberkannt.&lt;br /&gt;
Obwohl die Bücher des Exilanten Thomas Mann vor 75 Jahren nicht auf den Scheiterhaufen der Nationalsozialisten landeten, sei hier exemplarisch sein Briefwechsel mit dem Rektor der Bonner Universität in Auszügen dargebracht, da in diesem der Schaden an der deutschen Kultur durch die &quot;exzentrische Barbarei und primitiv-massendemokratische Jahrmarktsrohheit&quot; der Nationalsozialisten dargestellt wird. Der &quot;vor-nationalsozialistischen&quot; deutschen Kultur wurde unter anderem am 10. Mai 1933 in den brennenden Bücherhaufen des fanatisch-geistlosen Mobs dermaßen der Garaus gemacht, daß auch heute lediglich ein Schatten des vormaligen Geistes übriggeblieben ist - auch wenn das wohl vielen unserer Zeitgenossen kaum klar zu sein scheint.

&lt;hr /&gt;

Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
der Rheinischen&lt;br /&gt;
Friedrich-Wilhelms-Universität&lt;br /&gt;
J.-Nr.58	Bonn, den 19. Dezember 1936&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einverständnis mit dem Herrn Rektor der Universität Bonn muß ich Ihnen mitteilen, daß die Philosophische Fakultät sich nach Ihrer Ausbürgerung genötigt gesehen hat, Sie aus der Liste der Ehrendoktoren zu streichen. Ihr Recht, diesen Titel zu führen, ist gemäß Art. VIII unserer Promotionsordnung erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Schriftsteller Thomas Mann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Unleserlich]&lt;br /&gt;
Dekan

&lt;hr /&gt;

An den Herrn Dekan&lt;br /&gt;
der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Dekan, ich habe die trübselige Mitteilung erhalten, die Sie unterm 19. Dezember an mich gerichtet haben. Erlauben Sie mir, Ihnen folgendes darauf zu erwidern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwere Mitschuld an allem gegenwärtigen Unglück, welche die deutschen Universitäten auf sich geladen haben, indem sie aus schrecklichem Mißverstehen der historischen Stunde sich zum Nährboden der verworfenen Mächte machten, die Deutschland moralisch, kulturell und wirtschaftlich verwüsten,  diese Mitschuld hatte mir die Freude an der mir einst verliehenen akademischen Würde längst verleidet und mich gehindert, noch irgendwelchen Gebrauch davon zu machen. Den Ehrentitel eines Doktors der Philosophie führe ich auch heute, da die Harvard-Universität ihn mir aufs neue verliehen hat, und zwar mit einer Begründung, die ich Ihnen, Herr Dekan, nicht vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
Aus dem Lateinischen ins Deutsche übersetzt, lautet das Dokument:  » ... haben wir, Rektor und Senat, unter dem Beifall der ehrenwerten Universitätsinspektoren in feierlicher Sitzung Thomas Mann, den weitberühmten Schriftsteller, welcher, indem er vielen unserer Mitbürger das Leben deutete, zusammen mit ganz wenigen Zeitgenossen die hohe Würde der deutschen Kultur bewahrt, zum Doktor der Philosophie ehrenhalber ernannt und ausgerufen und ihm alle Rechte und Ehren, welche mit diesem Grade verbunden sind, verliehen.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ ... ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein deutscher Schriftsteller, an Verantwortung gewöhnt durch die Sprache; ein Deutscher, dessen Patriotismus sich  vielleicht naiverweise  in dem Glauben an die unvergleichliche moralische Wichtigkeit dessen äußert, was in Deutschland geschieht,  und sollte schweigen, ganz schweigen zu all dem unsühnbar Schlechten, was in meinem Lande an Körpern, Seelen und Geistern, an Recht und Wahrheit, an Menschen und an dem Menschen täglich begangen wurde und wird? Zu der furchtbaren Gefahr, die dies menschenverderberische, in unsäglicher Unwissenheit über das, was die Weltglocke geschlagen hat, lebende Regime für den Erdteil bedeutet? Es war nicht möglich. Und so kamen, gegen das Programm, die Äußerungen, die unvermeidlich Stellung nehmenden Gesten zustande, die nun den absurden und kläglichen Akt meiner nationalen Exkommunikation herbeigeführt haben.&lt;br /&gt;
Der einfache Gedanke daran, wer die Menschen sind, denen die erbärmlich-äußerliche Zufallsmacht gegeben ist, mir mein Deutschtum abzusprechen, reicht hin, diesen Akt in seiner ganzen Lächerlichkeit erscheinen zu lassen. Das Reich, Deutschland soll ich beschimpft haben, indem ich mich gegen sie bekannte! Sie haben die unglaubwürdige Kühnheit, sich mit Deutschland zu verwechseln! Wo doch vielleicht der Augenblick nicht fern ist, da dem deutschen Volke das Letzte daran gelegen sein wird, nicht mit ihnen verwechselt zu werden.&lt;br /&gt;
Wohin haben sie, in noch nicht vier Jahren, Deutschland gebracht? Ruiniert, seelisch und physisch ausgesogen von einer Kriegsaufrüstung, mit der es die ganze Welt bedroht, die ganze Welt aufhält und an der Erfüllung ihrer eigentlichen Aufgabe, ungeheurer und dringender Aufgaben des Friedens, hindert; geliebt von niemandem, mit Angst und kalter Abneigung betrachtet von allen, steht es am Rande der wirtschaftlichen Katastrophe, und erschrocken strecken sich die Hände seiner »Feinde« nach ihm aus, um ein so wichtiges Glied der zukünftigen Völkergemeinschaft vom Abgrunde zurückzureißen, ihm zu helfen, wenn anders es nur zur Vernunft kommen und sich in die wirklichen Notwendigkeiten der Weltstunde finden will, statt sich irgendeine falschheilige Sagennot zu erträumen. Ja, die Bedrohten und Aufgehaltenen müssen ihm schließlich noch helfen, damit es nicht den Erdteil mit sich reiße und gar in den Krieg ausbreche, auf den es, als auf die ultima ratio, immer noch die Augen gerichtet hält. Die reifen und gebildeten Staaten  wobei ich unter »Bildung« die Bekanntschaft mit der grundlegenden Tatsache verstehe, daß der Krieg nicht mehr erlaubt ist  behandeln dies große, gefährdete und alles gefährdende Land oder vielmehr die unmöglichen Führer, denen es in die Hände gefallen, wie Ärzte den Kranken: mit größter Nachsicht und Vorsicht, mit unerschöpflicher, wenn auch nicht gerade ehrenvoller Geduld; jene aber glauben, »Politik«, Macht- und Hegemonie-Politik gegen sie treiben zu sollen. Das ist ein ungleiches Spiel. Macht einer »Politik«, wo die anderen an Politik gar nicht mehr denken, sondern an den Frieden, so fallen ihm vorübergehend gewisse Vorteile zu. Die anachronistische Unwissenheit darüber, daß der Krieg nicht mehr statthaft ist, trägt selbstverständlich eine Weile »Erfolge« ein über die, die es wissen. Aber wehe dem Volk, das, weil es nicht mehr ein noch aus weiß, am Ende wirklich seinen Ausweg in den Gott und Menschen verhaßten Greuel des Krieges suchte! Dies Volk wäre verloren. Es wird geschlagen werden, daß es sich nie wieder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ ... ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Küsnacht am Zürichsee, Neujahr 1937

&lt;hr /&gt;

&lt;i&gt;&lt;small&gt;Die Texte dieses Briefwechsels sind in gekürzter Form dem Lesebuch der Klassen 9/10 der POS der DDR entnommen.&lt;/small&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>techomatic</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sysout.twoday.net/topics/Sonstiges&quot;&gt;Sonstiges&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 techomatic</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-09T22:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sysout.twoday.net/stories/4914115/">
    <title>Vorm Fenster</title>
    <link>http://sysout.twoday.net/stories/4914115/</link>
    <description>Ich habe hier ja Dachfenster. Wenn ich am Rechner sitze und nach oben schaue, dann sehe ich immer nur den Himmel mit seinen Wolken und Flugzeugen. Ist das Fenster offen, höre ich ab und an meine Mitmenschen, ich kann aber nicht sehen, was diese gerade treiben. Alles in allem wenig aufregend und nicht weiter problematisch.&lt;br /&gt;
Andere Leute haben da schon ganz andere Probleme. Kann man beispielsweise seinen Nachbarn beobachten (und vice versa!), begünstigt diese Situation häufig &lt;a href=&quot;http://volkerstruebing.wordpress.com/2007/10/10/der-beginn-einer-wunderbaren-paranoia/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; den Beginn einer psychotischen Beziehung&lt;/a&gt;. Aber auch das vermeintlich alltäglich-harmlose Straßenleben vor dem Fenster birgt oft so manche &lt;a href=&quot;http://societe-electronique.de/articles/2008/05/07/oh-mein-gott-diebstahl&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gefahr für die gesunde Psyche&lt;/a&gt; des Fensternutzers.</description>
    <dc:creator>techomatic</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sysout.twoday.net/topics/Sonstiges&quot;&gt;Sonstiges&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 techomatic</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-07T17:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sysout.twoday.net/stories/4901555/">
    <title>OpenSource-CMS yappadoo auf Version 0.5.5 aktualisiert</title>
    <link>http://sysout.twoday.net/stories/4901555/</link>
    <description>Als Würdigung des heutigen internationalen Kampf- und Feiertages aller Werktätigen wurde soeben vorzeitig nach nur 2 Monaten die &lt;a href=&quot;http://www.yappadoo.org/index.php?yap_page=Download&quot;&gt;neue Version 0.5.5&lt;/a&gt; des &lt;a href=&quot;http://www.yappadoo.org&quot;&gt;quellenoffenen Content-Management-System &quot;Yappadoo&quot;&lt;/a&gt; veröffentlicht. Die aktuellen Änderungen sind in der &lt;a href=&quot;http://www.yappadoo.org/index.php?yap_page=Download/Versionhistory&quot;&gt;Versionsgeschichte&lt;/a&gt; des Projektes dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Version 0.5.5 ist also den fleißigen Händen unserer werktätigen Mitbürger gewidmet, aber auch unsere vielen arbeitslosen Zeitgenossen sind selbstverständlich eingeladen, die Software kostenfrei zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar den unproduktiven Sozialschmarotzern unter uns, welche ausschließlich von der Arbeit anderer leben, also denen, die nur von ihrem zugefallenen Kapital zu existieren vermögen, ist die freie Nutzung gewährt.</description>
    <dc:creator>techomatic</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sysout.twoday.net/topics/Source&quot;&gt;Source&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 techomatic</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-01T11:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sysout.twoday.net/stories/4898263/">
    <title>Bilder drehen (Mozilla-Firefox Addon)</title>
    <link>http://sysout.twoday.net/stories/4898263/</link>
    <description>Ich habe die letzten Tage an einem &lt;a href=&quot;https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/7113&quot; target=&quot;mozilla&quot;&gt;neuen Addon für Mozilla-Firefox&lt;/a&gt; gearbeitet, welches dem Nutzer ermöglicht ein fehlerhaft ausgerichtetes Bild auf einer Webseite in die korrekte Position zu drehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Idee bin ich durch einen Eintrag in einer Newsgroup gekommen, außerdem benötigte ich in der Vergangenheit häufig selber eine solche Erweiterung - z.B. für die Testbilder (in Originalgröße) auf &lt;a href=&quot;http://www.dpreview.com/gallery/olympuse410_samples/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;dieser Seite&lt;/a&gt;. Da es in den Weiten des Internet noch nicht einmal Informationen zum Drehen von Bildern per Javascript gab, stellte die Sache irgendwie eine Herausforderung dar ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Addons werden bei mozilla.org vor einer Veröffentlichung geprüft und befinden sich solange in einer &quot;Sandbox&quot;. Um auf solche Erweiterungen zugreifen zu können ist eine (schnelle und kostenfreie) Anmeldung auf &lt;a href=&quot;https://addons.mozilla.org/de/firefox/users/register&quot; target=&quot;mozilla&quot;&gt;addons.mozilla.org&lt;/a&gt; notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Addon heisst &quot;&lt;a href=&quot;https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/7113&quot; target=&quot;mozilla&quot;&gt;Rotate Image&lt;/a&gt;&quot; und die Erweiterung ist zur Zeit zur Freigabe nominiert. Ich wäre froh, wenn es ein paar Kommentare/Bewertungen auf der zugehörigen Seite bei Mozilla von euch dazu gäbe :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Die Bewertungsfunktion auf der addons.mozilla.org-Seite scheint (ebenso wie die Screenshotfunktion) zur Zeit nicht zu funktionieren.</description>
    <dc:creator>techomatic</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sysout.twoday.net/topics/Source&quot;&gt;Source&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 techomatic</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-29T18:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sysout.twoday.net/stories/4872659/">
    <title>Unhide Passwords Plus (Mozilla-Firefox Addon)</title>
    <link>http://sysout.twoday.net/stories/4872659/</link>
    <description>(Deutsche Version s.u.)
&lt;hr /&gt;
With &quot;&lt;a href=&quot;https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/462#reviews&quot;&gt;Unhide Passwords&lt;/a&gt;&quot; there is a very good and useful firefox-addon. But the author of this plugin has implemented an annoying feature: If you doubleclick a passwordfield on a website this addon switches itself &quot;off&quot; and you have to go through the &quot;extras-&gt;addons-&gt;...&quot;-dialogs to bring the plugin back on. This annoying feature is not configurable - in the standardversion of this plugin. But here you can download the &quot;Unhide Passwords PLUS&quot;-Version: it comes with an configurable &quot;DoubleClick-Feature&quot; (for those of you who cant live without...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Warning: The Update-URL of this plugin is untouched and if the original author (Norbert Wienholz) don&apos;t want the new configurability, maybe it disappears with the next update.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;Mozilla Firefox unhide passwords plus add-on addon plugin with configurable DoubleClick-Feature&quot; href=&quot;http://sysout.twoday.net/files/unhide_passwords-1-2-plus-fx/&quot;&gt;unhide_passwords-1-2-plus-fx&lt;/a&gt; (xpi, 12 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This feature is my first fast look to XUL and Firefox-Addons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;UPDATE (2008.04.29)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
The author of the original &quot;Unhide Passwords&quot;-Addon published a new version of his addon. This new version comes without the doubleclick-feature :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And Now for Something Completly Different:

&lt;hr /&gt;
&quot;&lt;a href=&quot;https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/462#reviews&quot;&gt;Unhide Passwords&lt;/a&gt;&quot; ist ein nützliches Plugin für Mozilla-Firefox. Leider hat der Autor dieses Plugins ein nerviges und leider nicht mal abschaltbares  &quot;Feature&quot; eingebaut: Doppelklickt man in ein Passwortfeld auf einer Webseite, dann deaktiviert sich das Addon. Man kann es erst wieder einschalten, wenn man über &quot;Extras-&gt;Add-ons-&gt;..&quot; im Firefox-Menü die  die Konfigurationsseite des Plugins aufsucht. Deshalb habe ich dieses &quot;Doppelklick-Feature&quot; abschaltbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Achtung: Die Update-URL des Plugins liegt noch auf der Adresse des Originalautors (Norbert Wienholz), bei einem Update kann es also passieren, daß das neue Feature wieder verschwunden ist - wenn es vom Originalautor nicht übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;Mozilla Firefox unhide passwords plus add-on addon plugin with configurable DoubleClick-Feature&quot; href=&quot;http://sysout.twoday.net/files/unhide_passwords-1-2-plus-fx/&quot;&gt;unhide_passwords-1-2-plus-fx&lt;/a&gt; (xpi, 12 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Pluginerweiterung ist meine erste Erfahrung mit XUL b.z.w. Firefox Add-ons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;UPDATE (29.04.2008)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Autor des Originaladdons hat eine neue Version ohne das Doppelklick-Feature veröffentlicht :)</description>
    <dc:creator>techomatic</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sysout.twoday.net/topics/Source&quot;&gt;Source&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 techomatic</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-18T19:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sysout.twoday.net/stories/4854218/">
    <title>Volker &amp; die Politik</title>
    <link>http://sysout.twoday.net/stories/4854218/</link>
    <description>Ich muss sagen ich mag es, wenn &lt;a href=&quot;http://volkerstruebing.wordpress.com/&quot;&gt;Volker&lt;/a&gt; &quot;politisch&quot; wird. Es hat jetzt schon 2 &lt;a href=&quot;http://volkerstruebing.wordpress.com/2008/04/04/henryk-und-ich/&quot;&gt;derartige&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://volkerstruebing.wordpress.com/2008/04/08/was-nicht-passt/&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt; und ich hoffe er macht weiter so :)</description>
    <dc:creator>techomatic</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sysout.twoday.net/topics/Media&quot;&gt;Media&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 techomatic</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T18:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sysout.twoday.net/stories/4844986/">
    <title>Doktor Ramsauer oder wie ich die CSU-Logik lieben lernte</title>
    <link>http://sysout.twoday.net/stories/4844986/</link>
    <description>Die Argumentation des CSU-Landesgruppenchef Dr. Peter Ramsauer gegen die Einführung eines Mindestlohnes muss man sich wirklich mal auf der Zunge zergehen lassen. In &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/tacheles/764697/&quot;&gt;D-Radio-Tacheles&lt;/a&gt; brachte er folgende Kausalkette zustande:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wenn Löhne als Preise für Arbeit staatlich festgelegt würden, die am Ende nicht mehr bezahlt werden, für die kein Arbeitsplatz angeboten wird, ja an wen richtet sich denn dann dieser Lohnanspruch? Er richtet sich gegen niemanden. Die Leute stehen auf der Straße und fallen dann erst recht in das soziale Netz hinein.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha ... In dieser CSU-Logik weitergedacht, führt der Mindestlohn also zu folgender Situation: Wenn erst &lt;i&gt;alle&lt;/i&gt; Friseusen 8 EUR/h bekommen, dann gibt es bald keinen Friseursalon mehr in Deutschland und wir alle haben dann unlöblich lange Haare. Und auch McDonalds und BurgerKing werden die Segel streichen, da deren belegte Brötchen dann 5 Cent mehr kosten würden und somit unverkäuflich wären. Ja, Nee, schon klar ...</description>
    <dc:creator>techomatic</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sysout.twoday.net/topics/Media&quot;&gt;Media&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 techomatic</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-07T16:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sysout.twoday.net/stories/4835677/">
    <title>Kaufkriterien für Digitalkameras</title>
    <link>http://sysout.twoday.net/stories/4835677/</link>
    <description>Hier folgt ein kurzer Überblick über Hintergründe zur Technik von Digitalkameras, die bei einem Digitalkamera-Kauf wissenswert sein können.&lt;br /&gt;
Die wohl wichtigsten technischen Parameter einer digitalen Kamera werden von der verbauten Optik als auch vom eingesetzten Sensor und zusätzlich von der Software/Elektronik vorgegeben. Deshalb werden diese 3 Komponenten hier kurz erläutert.

&lt;h3&gt;Der Bildwandler (Sensor)&lt;/h3&gt;

Der Sensor ist ein Bauteil, welches das einfallende Licht in elektrische Signale zur digitalen Weiterverarbeitung wandelt. Die Qualität eines Sensors bestimmt sich aus dessen Auflösungsvermögen (&quot;Mega Pixels&quot;) und - wichtiger noch - aus dessen &lt;i&gt;&lt;b&gt;Lichtempfindlichkeit&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; (Rauschverhalten). Je lichtempfindlicher der Sensor ist, desto weniger Licht ist für eine gute Aufnahme nötig, d.h. je weniger Rauschen zeigt  ein aufgenommenes Bild bei gleicher Ausleuchtung. Eine höhere Lichtempfindlichkeit sorgt also für rauscharmere Aufnahmen bei ungünstigen Lichtverhältnissen (z.B. in geschlossenen Räumen), begünstigt eine schärfere Abbildung durch eine mögliche größere Blendenwahl im Objektiv und sorgt für kürzere Belichtungszeiten (Verwackelschutz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;i&gt;&lt;b&gt;Auflösung&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; (Megapixelzahl) des Sensors ist ein Maß für dessen Vermögen, feine Details des Motives wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch besteht ein Sensor aus einem Halbleiterplättchen auf dem die einzelnen Licht-Wandlerelemente aufgebracht sind. Die Größe und damit Packungsdichte dieser Wandlerelemente haben entscheidenden Einfluss auf die Herstellungskosten des Sensors. Je mehr Wandlerelemente (=höhere Megapixelzahl bei gleicher Fläche) auf einer gegebenen Fläche des Sensor unterzubringen sind, desto günstiger der Herstellungspreis eines &quot;Megapixels&quot;. Die Hersteller haben also aus dieser Perspektive betrachtet bereits Interesse daran, die Wandlerelemente weiter zu verkleinern. Da eine hohe Megapixelzahl beim Konsumenten außerdem das Hauptkriterium bei der Bewertung digitaler Kameras zu sein scheint, erhöht sich der Druck auf die Hersteller zusätzlich, die einzelnen Wandlerelemente weiter zu verkleinern um dadurch mit noch mehr Megapixel werben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hängt die so wichtige Lichtempfindlichkeit eines Sensors mit der Größe seiner einzelnen Wandlerelemente zusammen. Je kleiner die einzelnen Elemente, desto lichtunempfindlicher. In den letzten Jahren wurde die Anzahl der Megapixel auf jedem Sensor stetig erhöht. Parallel dazu wurden die einzelnen Sensoren auch noch verkleinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Beispiel:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Eine lange gängige Sensorgröße war 1/1.8&quot;. Auf dieser Sensorfläche wurden im Jahre 2000 etwa 3 MPix untergebracht. Im Jahre 2006 gab es 1/1.8&quot;-Sensoren mit 10 MPix. Die einzelnen Wandlerelemente wurden dabei von 3,5 µm (2000) auf 1,9 µm (2006) verkleinert. Die (kleinere) Sensorgröße 1/2.5&quot; scheint sich derzeit im Markt der Kompakt- und Brigde-Kameras durchzusetzen.&lt;br /&gt;
Zum Vergleich: Digitale SLRs haben Sensorgrößen von weit über einem Zoll, die Canon 300D hat z.B. einen 1.7&quot;-Sensor mit 6 MPix, das entspricht 7,4µm Wandlergröße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Regel für die Sensorwahl ist recht einfach:&lt;/i&gt; Je größer der verbaute Sensorchip, desto besser. Achtung: Mit höherer Megapixelzahl geht meist ein verschlechtertes Rauschverhalten (~ geringere Lichtempfindlichkeit) einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://img204.imageshack.us/my.php?image=fujifinepixs5700isolr0.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Beispielbild zum &quot;Rauschen&quot; eines Sensors&lt;/a&gt; bei verschiedenen ISO-Stufen (Lichtempfindlichkeitseinstellungen)

&lt;h3&gt;Die Optik / das Objektiv&lt;/h3&gt;

Das Objektiv sorgt für die Abbildung auf den Sensor. Zum einen sollte diese Abbildung möglichst qualitativ sein (&quot;scharf&quot;), zum anderen soll das Objektiv möglichst viel Licht zum Sensor bringen. Ein Maß für die &quot;Lichtstärke&quot; eines Objektives ist dessen Blendenzahl - diese steht meist auf dem Objektiv (Beachte: Je höher die angegebene Blendenzahl, desto schlechter!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abbildungsqualität eines Objektivs hängt zum einen von dessem  Herstellungsaufwand ab, als auch vom Kompromiss, den das System bezüglich der gewünschten Featurevielfalt erfüllen muss. Ein 10-fach Zoomobjektiv wird bei gleichem Herstellungsaufwand wahrscheinlich im gleichen Brennweitenbereich schlechter abbilden als ein gleich teures 3-fach-Zoomobjektiv oder gar eine Objektiv mit Festbrennweite. Auch die Lichtstärke eines Objektives leidet meist unter einer Verlängerung und/oder Flexibilisierung der Brennweite (Zoom).&lt;br /&gt;
Während die Lichtstärke eines Objektives teilweise noch als Wert auf dem Objektiv selbst aufgedruckt ist, gibt es für die anderen optische Qualitäten meist keine Angaben vom Hersteller. Da es ziemliche viele Sorten von Abbildungsfehlern gibt, folgt an dieser Stelle keine ausufernde Erläuterung, sondern nur ein Link zum entsprechenden &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Abbildungsfehler&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Artikel auf Wikipedia&lt;/a&gt;. Pauschale Aussagen zu den verbauten Objektiven lassen sich also nicht treffen. Einleuchtend erscheint es aber, dass ein größeres Objektiv wahrscheinlich eine bessere Lichtstärke und ein aufwendigeres (=qualitativeres) optisches System besitzt als ein vergleichbares kleineres Objektiv.&lt;br /&gt;
Obwohl Objektive selbst &quot;analog&quot; arbeiten, lässt sich auch für diese eine maximale Auflösung angeben. Die Auflösung beschreibt dann nichts anderes, als das Vermögen der Optik alle Details bis zu einer bestimmten Größe noch erkennbar abzubilden. Relativ kleine Objektive aus Kompaktkameras (oder gar Mobiltelefonen) liegen mit Ihrer Auflösung häufig weit unter der Auflösung der dahinterliegenden Sensorchips, d.h. die gemachte Angabe zur Megapixel-Auflösung des Sensors ist dann reine Marketingmaßnahme und kann bedingt durch die Optik letztlich nie erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Regel für die Auswahl des Objektivs:&lt;/i&gt; Die aufgedruckte Blendenzahl liefert einen Hinweis auf die Lichtstärke. Da es zu den Abbildungsfehlern in aller Regel keine direkten Angaben gibt, muss man diese selbst durch Ausprobieren in Erfahrung bringen. Die Abbildungsfehler erkennt man also am besten an mit der jeweiligen Kamera gemachten Beispielbildern. Das Ausprobieren kann allerdings recht aufwendig sein. Doch auch im Internet findet man meist Beispielfotos von einem bestimmten Kameramodell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem obengenannten &lt;a href=&quot;http://img204.imageshack.us/my.php?image=fujifinepixs5700isolr0.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Beispielbild zum &quot;Rauschen&quot; eines Sensors&lt;/a&gt; kann man auch sehr gut die chromatische Aberration des verwendeten Objektives der Kamera sehen. Durch diesen Abbildungsfehler entsteht der bläuliche Farbsaum an der hellen Kante auf der grauen Fläche.

&lt;h3&gt;Software/Elektronik&lt;/h3&gt;

Die Software bestimmt, inwieweit der Benutzer in den Abbildungsprozeß eingreifen kann. Einfache Kameras haben meist nur eine Vollautomatik, welche unter allen möglichen Umständen mit der vorhandenen Hardware mittelgute, aber nie die bestmöglichen Resultate erzielt. Bessere Kameras bieten dem Nutzer die Wahl zwischen verschiedenen spezialisierten Automatikprogrammen oder bieten manuelle Modi, in denen der Nutzer Aufnahmeparameter selbst festlegen kann. Je mehr Parameter manuell festlegbar sind, desto besser. Wie diese Parameter zugänglich gemacht werden ist eine Frage der Komfortabilität der Benutzeroberfläche der Kamera. Da aufwendige Bedienelemente wie Auswahlrädchen, Minijoysticks e.t.c. recht teuer sind, finden sich diese nur bei teureren Kameramodellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbaute Elektronik stellt die Grundlage für die Intelligenz der Kamera dar. Je schneller der verbaute Signalprozessor, desto hochwertigere Features (z.B. Gesichtserkennung bei Portraitfotografie) kann die Kamerasoftware anbieten. Allerdings benötigt die Elektronik, also Display und Prozessor usw. auch Energie, welche von einem gewichtigem Akku bereitgestellt werden muss. Obwohl die verbauten elektrischen Komponenten immer stromsparender werden ist die Laufzeit der Kamera mit einer Akkuladung noch immer ein wichtiges Kriterium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Regel für die Auswahl der Features einer Kamera:&lt;/i&gt; Je mehr manuell einstellbare Parameter die Kamerasoftware möglichst komfortabel zugänglich macht, desto besser. Ein weiteres Kriterium ist die Akkulaufzeit. Wenn Standardakkus (z.B. Typ &quot;AA&quot;) einsetzbar sind, kann das von Vorteil sein. Datenspeicherung im RAW-Format ist wünschenswert.</description>
    <dc:creator>techomatic</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sysout.twoday.net/topics/Technik&quot;&gt;Technik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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